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Was ist Skirmpraxis?
Was ist KSKT?
Bernd Schubert
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Skirmpraxis :
Ein in sich geschlossenes Anwendungssystem für die harte Einsatzpraxis - ausschließlich für den Sicherheitsprofi!


Mit Skirmpraxis erlernen Einsatzkräfte unterschiedlichste Konfrontationsszenarien unter Berücksichtigung des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes zu beherrschen.

Je nach berufspezifischen Erfordernissen und je nach dem, ob Sicherheitskräfte im privaten oder behördlichen Bereich, ob bei Polizei oder Militär ausgebildet werden sollen, wird das Training individuell innerhalb dreier Grundbereiche zugeschnitten:

1. Unbewaffnetes Training:

Es werden Mittel und Strategien zur Beherrschung Situationen einfacher Gewalt wie Rempeleien und Rangeleien genauso vermittelt, wie gegen schwere körperliche Übergriffe wie Schlagen, Treten, Ringen in jeglicher Art und Weise. Ziel ist die Beherrschung des Aggressors und Neutralisierung seiner Handlungsabsicht.

2. Ausbildung an Einsatzstöcken:

Auf Wunsch wird auch eine moderate Anwendung von Einsatzstöcken und dergleichen vermittelt, mit dem Ziel, die Trainierenden wirkliche Kampfstärke und Überlebenswahrscheinlichkeit gegen Hieb- und Stichwaffen entwickeln zu lassen.

Die Anforderungen bei solchen Konfrontationen sind besonders hoch, die Gefährdungslage bei bewaffneten Attacken ist naturgemäß immens. Deshalb ist ein intensives Training erforderlich, um die erforderlichen mentalen und physischen Qualitäten auch wirklich zu entwickeln.

Eine besondere Berücksichtigung findet die Messerproblematik, da der Angreifer hier über ein besonders tödliches Potential verfügt

Auf Wunsch lässt sich die Effizienz des Einsatzstockes durch Kombinationswaffen-Konzepte (z.B. eines zusätzlichen Bucklers, notfalls einer Jacke oder noch wesentlich wirkungsvoller, durch Einsatz einer linksgeführten zweiten Schusswaffe mit Spezialmunition) fast beliebig erhöhen.

3. Aufruhrkontrolle - Stock- und Schildtaktiken, sowie Einsatz von Stangenwaffen:

Hier wird auf klassische, überlieferte und bewährte Strategien zurückgegriffen, die sich auch in der heutigen Zeit bewähren. Viele der Übungsmethoden waren früher wesentlicher Bestandteil der von den Spaniern damals auf den Philippinen durchgeführten militärischen Grundausbildung angeworbener Krieger (damals übliche europäische militärische Schwertschule). Die vermittelten Techniken gehen wiederum auf Jahrtausend alte europäische kriegerische Erfahrung zurück.

*Im Hinblick auf unbedingte Mindestwirksamkeit gegen Messerattacken, wird von uns ein leichter, universeller Einsatzstock von möglichst 75 bis 92 cm Länge empfohlen (29 - 36 Inches, optimal sind PP, PC, Rattan oder Dural-Alu) Geringe Längen bringen unter Umständen dramatische Effizienzverluste und damit erhöhte Gefahren für den Anwender mit sich.